Neue Pläne für unser Bildungszentrum

Die bisherigen Lavel’ilanga Bildungszentrums-Pläne werden in dieser Form von Masifunde zukünftig nicht weiterverfolgt.

Liebe Freunde und Unterstützer von Masifunde,

 

über drei Jahre hat das Masifunde Team mit fantastischer Unterstützung zahlreicher Freiwilliger und Spender Herzblut, Energie und Kreativität in die Verwirklichung unserer Lavel’ilanga Bildungszentrums-Pläne investiert. Trotz dieses beeindruckenden Engagements hat es leider nicht gereicht, die Pläne in der bisherigen Form zu realisieren.

 

Um ambitionierte Pläne erfolgreich implementieren zu können, muss ein gewisses Mindestmaß an Planungssicherheit gegeben sein. Dieses Mindestmaß wurde uns von Seiten der Stadt, die mit uns in Partnerschaft das Zentrum bauen wollte, bis zum heutigen Tage nicht geboten und wir haben nach langer Überlegung und schweren Herzens die Konsequenzen gezogen:

 

Zum Schutz unserer Organisation und unserer Programmteilnehmer, unserer jahrelangen und harten Arbeit, sowie zum Schutz unserer Spendengelder und den Geldern unserer Partner, entschieden wir uns von den Bildungszentrumsplänen in derzeitiger Form zu verabschieden. Aus objektiver Perspektive und unter Abwägung der Risiken kam nur diese eine Entscheidung für uns in Frage.

 

In einem separaten Schreiben (hier) legen wir den Interessierten umfassend offen, wie die Verhandlungen mit der Stadt gelaufen sind und was zu diesem Entschluss letztendlich geführt hat.

 

Wir verabschieden uns also von einem geplanten Gebäude, nicht aber von dem, was in diesem Gebäude stattfinden soll. Wir arbeiten bereits an Alternativplänen, um unser Versprechen und unserem Bildungsauftrag gegenüber den Kindern und Jugendlichen in Walmer Township gemäß unserer Vorstellungen gerecht zu werden.

 

Weitere Informationen erhalten Sie im verlinkten Dokument. Bitte zögern Sie nicht, uns ihre Fragen und Rückmeldungen zukommen zu lassen. Wir freuen uns auf den Dialog!

 

Herzliche Grüße

Jacob Birkenhäger & Jonas Schumacher

 

Anhang: Offizielle Erklärung zum Rückzug aus den bisherigen Bildungszentrumsplänen